Das Ende der fiktiven Mangelbeseitigungskosten im Werkvertragsrecht

Beschreibung

Mit Urteil vom 22.02.2018 hat der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs entschieden, dass der Auftraggeber eines mangelhaften Werkes den ihm entstandenen Schaden nicht „anhand der voraussichtlich erforderlichen, aber (noch) nicht aufgewendeten („fiktiven“) Mängelbeseitigungskosten bemessen … darf“. Genau das aber haben Gerichte und Praxis wie selbstverständlich über Jahrzehnte gemacht. Der Auftraggeber kann das Geld verlangen, das er brauche, um nachzubessern. Was er damit anstellt, ist – nicht anders als bei Autounfall – seine Sache. Wir besprechen mit Ihnen die ungewohnte neue Rechtslage.

 

 

 

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