Freitag

15.03.2019

13:30 Uhr bis ca. 16:45 Uhr

Steiger, Schill & Kollegen
Innere Neumatten 15
79219 Staufen

180,00 € je Teilnehmer

Nachträge im Tief- und Straßenbau unter Beachtung des neuen Bauvertragsrechts nach BGB

Beschreibung

Eine fehlerfreie Leistungsbeschreibung gibt es nicht. Es liegt in der Natur des Bauvertrages, dass dieser mehr oder weniger unvollkommen ist. Diese Lücken müssen durch Nachträge geschlossen werden. Die Interessen von Auftraggeber und Auftragnehmer liegen dabei diametral auseinander. Während der Auftraggeber den Nachtrag nach Möglichkeit als vom Bausoll umfasst betrachten möchte, ist es Anliegen des Auftragnehmers diesen als vergütungspflichtig anerkannt zu bekommen. Der Weg vom Erkennen eines Nachtrages bis zur erfolgreichen Durchsetzung ist sehr mühsam und geht über Jahre und bemüht in einigen Fällen auch Gerichte und Oberlandesgerichte bis hin zum BGH.

Inhalte

  1. Die Ursachen von Nachträgen in der Praxis
  2. Ursachen / Risiken und Vorschläge zur Minimierung von Nachtragspotential in der Phase der Erstellung der Ausschreibeunterlagen
  3. Umgang des Bieters mit fehlerhaften und unvollständigen Leistungsbeschreibungen
  4. Nachtragsbearbeitung nach VOB/B – was bleibt
  5. Nachtragsbearbeitung nach BGB – was neu ist
  6. Der gestörte Bauablauf und seine reale Chance bei der Durchsetzung
  7. Möglichkeiten der außergerichtlichen Streitbeilegung

Agenda

Das Seminar findet am Freitag, 15.03.2019, in der Zeit von 13:30 Uhr bis ca. 16:45 Uhr in unserer Kanzlei statt.

Seminar I 13:30 Uhr – 15:00 Uhr
Kaffeepause 15:00 Uhr – 15:15 Uhr
Seminar II 15:15 Uhr – 16:45 Uhr

Kosten

180,00 € je Teilnehmer, zzgl. MwSt.

Bei Teilnahme von mehr als einer Person gilt für die zweite und jede weitere Person ein Nachlass von 50%.

Referent

Dr.-Ing. Rainer Ebersbach
ö. b. u. v. Sachverständiger für Tief- und Straßenbau

 

 

 

Anmeldung





 

Zusätzliche Teilnehmer








 

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